Veröffentlicht am
6. Dezember 2024

Ein Blick in die Zukunft: Fernride und die Revolution im Transportwesen – Ein Interview mit Hendrik Kramer

Ein Blick in die Zukunft: Fernride und die Revolution im Transportwesen – Ein Interview mit Hendrik Kramer

In der dynamischen Welt der Logistik und des Transports stechen innovative Unternehmen hervor, die den Sektor mit neuen Ideen und Technologien revolutionieren wollen. Eines dieser Vorreiter ist Fernride, unter der Leitung von Hendrik Kramer. Wir von TransLog Marketing hatten das Vergnügen, ein aufschlussreiches Interview mit Hendrik zu führen, um mehr über die Vision von Fernride zu erfahren.

Die Entstehungsgeschichte von Fernride

Hendrik Kramer berichtete, wie seine Forschung an der Technischen Universität München im Bereich des automatisierten Fahrens zur Initialzündung für Fernride wurde. Während seiner Arbeit erkannte er zwei zentrale Herausforderungen in der Transportbranche: den Fahrermangel und die Notwendigkeit der Dekarbonisierung.

„Ich glaube nicht an die Vision eines vollständig autonomen Fahrens“, erklärte Hendrik. „Stattdessen sehe ich die Zukunft in einer Symbiose aus autonomem und ferngesteuertem Fahren, um die Systemverfügbarkeit und -sicherheit zu maximieren.“

Fokus auf Containerterminals als Startpunkt

Fernride hat sich strategisch dazu entschieden, sich zunächst auf Containerterminals zu konzentrieren. Hendrik erklärte, dass ein Startup zuerst in einem Bereich exzellieren muss, bevor es expandieren kann.

„Mit 130 Mitarbeitern sind wir derzeit in der Industrialisierungsphase. Wir arbeiten eng mit verschiedenen Industriepartnern zusammen, um ein robustes, skalierbares Produkt zu entwickeln, das unter verschiedenen Witterungsbedingungen funktioniert.“
Fernride ist bereits Marktführer in Europa und plant, nach der Produktreife global zu expandieren.

Schaffung besserer Arbeitsplätze

Ein zentraler Aspekt von Fernrides Mission ist es, Arbeitsplätze zu verbessern, nicht zu ersetzen.

„Unser Ziel ist es, Fahrer aus gefährlichen oder unerwünschten Situationen zu holen und sie stattdessen in ein Büro zu setzen, wo sie Fahrzeuge teleoperieren können“, so Hendrik.
Dieser Ansatz schafft nicht nur sicherere Arbeitsbedingungen, sondern eröffnet auch neue Berufsbilder in der Logistikbranche. Fernride hat bereits viele Fahrer eingestellt, die aktiv an der Produktentwicklung beteiligt sind, und plant, auch die Fahrer seiner Kunden zu Teleoperatoren auszubilden.

Ein Blick in die Zukunft

Das Gespräch mit Hendrik Kramer zeigte, wie klar Fernride seine Vision verfolgt:

  • Innovative Lösungen für den Fahrermangel und die Dekarbonisierung.
  • Verbesserte Arbeitsbedingungen in der Transportbranche.
  • Expansion mit einem starken Team und einer klaren Strategie.

Mit dieser Mission ist Fernride auf dem besten Weg, die Zukunft des Transports nachhaltig zu prägen.

Mehr Informationen zu Fernride findest du auf ihrer offiziellen Website: www.fernride.com.
Für weitere spannende Artikel rund um die Themen Logistik, Transport und Innovation besuche unseren Blog: www.translogmarketing.de/blog.

Häufige Fragen

Wir machen Recruiting intern. Brauchen wir externe Unterstützung?

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Wie schnell kommen die ersten Bewerber?

In der Regel sehen Sie die ersten qualifizierten Bewerbungen innerhalb weniger Tage nach Kampagnenstart. Die Kampagne selbst ist nach 7 Tagen live. Zwischen Erstgespräch und ersten Bewerbern vergehen also etwa zwei Wochen.

Wie viel Zeit muss ich investieren?

Nach dem initialen Setup-Gespräch (60 Minuten) investieren Sie weniger als 1,5 Stunden pro Monat. Wir übernehmen die Kampagnensteuerung, die Bewerbervorqualifizierung und das Bewerbermanagement. Sie führen nur noch die finalen Gespräche.

Funktioniert das auch in unserer Region?

Ja. Unser System ist nicht auf bestimmte Regionen beschränkt. Wir haben Kunden in ganz Deutschland, von der Großstadt bis zum ländlichen Raum. In einem Erstgespräch schauen wir uns Ihre spezifische Situation an.

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Phillip Lewinski
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